Niederzissen. Die Arbeit mit Kindern stellt manchmal die Erwachsenen vor Herausforderungen, die nicht zum Schulalltag gehören. Was tun, wenn es einem Kind oder einem Kollegen plötzlich schlecht geht? Wann ruft man den RTW oder reicht es doch nur die Eltern zu informieren? Und was ist, wenn man plötzlich zum Ersthelfer wird und „Hand anlegen“ muss.
Daher ist es selbsterklärend, dass Lehrer/innen sich in regelmäßigen Abständen zum Thema „Erste Hilfe“ fortbilden, damit sie auch in Krisensituationen wissen, was zu tun ist. Kürzlich war es an der Realschule plus Niederzissen wieder soweit. Das Rote Kreuz hatte sich eingefunden und erneuerte das Wissen rund um das Thema „Ersthelfer“. Auch praktisch durfte wieder geübt werden. Wie war das nochmal mit der stabilen Seitenlage? Wie reanimiere ich eine Person? Auch für gezielte Fragen aus dem Alltag blieb noch ausreichend Zeit. Ein besonderer Dank geht hier an Mike Robe und Laura Dedenbach für ihre Engagement und die Geduld alle Fragen zu beantworten.
Am Ende wussten dann alle Lehrer wie man ein HELD sein kann, denn die Merkformel H (Hilfe rufen) E (ermutigen und trösten) L (lebenswichtige Funktionen kontrollieren) D (Decke unterlegen und zudecken) war sehr einprägsam und verdeutlicht das Wesentliche: Im Notfall ist nur „nichts tuen“ falsch!!!
BU: An verschiedenen Stationen konnten die Lehrer/innen ihr Wissen auffrischen.






